Statusmitteilung

Jaaa… es gibt diesen Blog noch!

Und jaaa… ich weiß, dass es ziemlich doof von mir war, hier solange nichts zu schreiben. Das hatten meine treuen Leser wirklich nicht verdient. Dafür möchte ich mich in aller Form bei euch entschuldigen! „Hat sie wenigstens eine vernünftige Ausrede?“, fragt ihr euch zurecht. Aber nein, eigentlich habe ich die nicht. Denn die Zeit für einen kurzen Beitrag wäre ohne Frage hin und wieder mal gewesen. Da will ich mich gar nicht rausreden. Aber keine Ahnung… irgendwie war ich ab einem gewissen Zeitpunkt wohl über den Punkt hinaus, zu dem ich einen kurzen Post angemessen gefunden hätte. Und dann hatte ich das Gefühl, ich müsse mich in einem ausführlichen Beitrag detailliert erklären. Und darauf hatte ich dann ehrlich gesagt irgendwie keine Lust. Was Quatsch ist. Denn mein Blog, meine Regeln. Aber naja, manchmal mach ich mir selber zu viel Druck. Völlig unnötig. Weiß ich ja.

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Update zu Nr. 58, Teil 3: Über die Lust aufs Daten und die Lust aufs Ende des Datens

Zurück im ICE und weiter geht’s mit meinem Update zu Nr. 58. Dafür dass ich zuletzt so wenig geschafft habe hier im Blog, gebe ich jetzt ganz schön Gas…haaa! Nicht wundern, dass es hier gefühlt ziemlich abrupt weitergeht, das sind alte Textpassagen…

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Statusmitteilung

Update zu Nr. 58, Teil 2: Bin ich süchtig nach Tinder?

Und schon geht’s weiter… ich hab’s euch ja versprochen! Im gleichen Stil wie gestern begonnen, kommen hier noch einige weitere Episoden meiner letzten Wochen in kurzen Ausschnitten und Gedanken:

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Update zu Nr. 58, Teil 1: Übers Schreiben und übers Zweifeln

Huhuuu… da bin ich wieder. Ja, ich weiß ja… war nicht so cool, dass ich hier so lange nichts geschrieben habe. Aber was soll ich sagen… das war zuletzt irgendwie schwierig mit dem Schreiben. Sooo viel Stress auf Arbeit. Zuletzt waren gefühlt zehn Projekte gleichzeitig in der heißen Phase. Außerdem hat eine Kollegin ganz plötzlich eine Krebs-Diagnose bekommen und ist von heute auf morgen ausgefallen. Auf jeden Fall habe ich wahnsinnig viel gearbeitet. Mache ich immer noch. Und ich habe wirklich versucht, mich auch nach einem sehr anstrengenden Tag abends noch zum Fertigstellen von Beiträgen zu zwingen. Aber naja… irgendwie soll mir das hier ja Spaß machen. Und ich wollte den Blog nicht zum Stress und zur Pflicht verkommen lassen. Ich hoffe, ihr seht mir das nach.

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Kurzmitteilung

Die Sache mit dem Nachbarn: Nachspiel

Kurzes Vorwort in eigener Sache: Ich hatte seit Tagen schon ein schlechtes Gewissen, weil ich nach dem letzten Beitrag so lange nicht dazu gekommen bin, die vielen Kommentare zu beantworten. Geschweige denn dass ich es geschafft hätte den nächsten Beitrag fertig zu schreiben. Grade ist bei mir sooo viel los auf Arbeit und am Wochenende war ich auch pausenlos unterwegs. Dazu kommt, dass ich endlich wieder mal ein Buch gelesen hab und mich das ziemlich gefesselt hat. Seit ich Blogs lese, komme ich viel seltener auch mal zu Büchern. Und obwohl ich wahnsinnig gerne Blogs lese, so fehlen mir die Bücher schon auch ein bisschen. Dementsprechend hab ich mich gefreut, dass mich wieder mal ein Buch in seinen Bann ziehen konnte und ich hab mich allzu gerne ein wenig ablenken lassen. Aber jetzt geht es hier endlich wieder mal weiter. Wooo waren wir stehen geblieben?

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Kurzmitteilung

Chat mit Nr. 58: Wenigstens schreibe ich mal über meine Gefühle

Nr. 58 und ich sind nach unserem betrunkenen „Gespräch“ also in diesem komischen ungeklärten Status verblieben. Sonntag geht es ihm so schlecht, dass ich das Thema nicht nochmal ansprechen will. Am Montag spüre ich, dass ich mich nicht gut damit fühle, wie das gelaufen ist. Ich frage mich auch, an wie viel und was aus dieser Nacht er sich wohl überhaupt noch erinnern kann. Er war ja schon sehr betrunken. Wie sehr, hat der Sonntag gezeigt, an dem es ihm wirklich irre schlecht ging. So oder so: Bis zum nächsten Wochenende will ich all das nicht im Raum stehen lassen. Also schreibe ich ihm. Gleich am Montag. Erstmal ganz allgemein, bloß als Gesprächseröffnung gedacht:

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Kurzmitteilung

Tinder-Date Nr. 58, Teil 9: One in a Million?

Nächstes Wochenende mit Nr. 58, diesmal hab ich allerdings nicht ganz so viel Zeit für ihn. Wir sehen uns daher erst Samstag Abend. Details machen wir erstmal keine aus. Er schreibt mir um 15:30 Uhr „Guten Morgen“. Ich kann mir also denken, dass er die Nacht zuvor feiern war. Ich lache ein wenig in mich rein und gehe davon aus, dass er bestimmt noch ziemlich fertig sein wird. Ich frage ihn, ob er dann wohl schon gegessen haben wird. Nein, schreibt er. Ich: „Alles klar, dann teile ich mir meinen Hunger entsprechend ein.“ Er: „Du bist süß!“ Später beim Date sagt er mir sogar nochmal ausdrücklich, wie toll er das findet. Dass ich daran denke und mich sorge. Ich finde das ja einfach nur selbstverständlich. Aber es ist trotzdem schön, dass es ihm positiv auffällt.

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