Kurzmitteilung

Tinder-Date Nr. 47, Teil 3: Warum ich keine Spielchen spiele und die Frage, ob das gut ist

Von Nr. 47 bin ich beim ersten Date sehr begeistert, beim zweiten hingegen eher ernüchtert. Trotzdem haben wir ganz guten Sex. Weil ich Lust drauf habe. Er auch. Sehr. Zwei Tage später sehen wir uns schon wieder. Er schreibt, dass er mich gerne sehen würde. Er hätte zwar nicht so übermäßig viel Zeit, aber vielleicht würde es ja trotzdem kurz klappen. Er würde sich freuen. Er wohnt knapp 10 Gehminuten von mir entfernt, also warum nicht. Ich laufe zu ihm. Er schreibt mir die Adresse, ich war ja noch nie da. Ich klingel und laufe nach oben. Er steht in der halb geöffneten Tür. Er hat ein Shirt an und Boxershorts. Äääh… ok, ich bin dann doch ein wenig überrascht. Wir sehen uns zum dritten Mal und er hält es nicht für nötig, eine Hose anzuziehen? Mir gefällt die Richtung nicht, in die das läuft. Ich komm erstmal rein und er zeigt mir die Wohnung. Er schenkt mir was zu trinken ein und wir setzen uns aufs Sofa. Ich erzähle kurz fünf Minuten von meinem Tag, da fängt er schon das Fummeln an. Ja ok, der ist grade ziemlich rattig. Naja gut, ist ja kein Problem. Ich versteh das. Wir haben also erstmal ganz guten Sex.

Danach kuscheln wir und quatschen ein wenig. Ich frag, ob wir vielleicht noch ein bisschen raus gehen wollen an den See oder so. Naja, er muss dann weiter, meint er, er hätte ja geschrieben, dass er nicht so lange Zeit hat. Vollidiot ey, denk ich mir, wollte der mich jetzt nur zum Sex sehen? Ich will aufstehen und gehen. Er zieht mich zurück und nimmt mich in den Arm. Ein bisschen Zeit hat er schon noch, sagt er. Als ich danach daheim bin, fühl ich mich irgendwie mies. Ich habe das Gefühl, es geht bloß noch um Sex und kein bisschen mehr um ein Kennenlernen. Ein wenig später schreibt er. Fragt, ob es mir gut geht und wie ich mich fühle. Nicht so toll, antworte ich, ich fühle mich ein klein wenig ausgenutzt. Er hat sich sowas schon gedacht und er findet rückblickend selbst nicht gut, wie er das gemacht hat. Er entschuldigt sich, er wollte nicht, dass das so rüberkommt.

Ich bin danach trotzdem unschlüssig. Was soll das sein? Will ich das noch? Er ist eh erstmal übers Wochenende weg, also gibt’s ein wenig Abstand. Danach schreibt er und schlägt einen Tag vor, an dem wir uns sehen können. An dem Tag hab ich zwar Zeit, aber auch meine Periode. Sex wird’s also keinen geben. Ich warne ihn mal lieber vor. Schon alleine, weil ich gespannt bin, ob wir uns trotzdem sehen werden. Überraschung: Nein, natürlich sehen wir uns nicht. Er muss noch was erledigen. Einkaufen gehen. Seinen Fernseher aufbauen. Ahaaa. Alles klar, so weiß ich wenigstens Bescheid. Das war die Geschichte von Nr. 47. Ich werd ihn nicht mehr wiedersehen.

Und das ist total ok für mich. So richtig umgeworfen war ich nach dem zweiten Mal ja sowieso nicht mehr. Ich bin also nicht großartig enttäuscht. Ich mach mir eher mal wieder Gedanken, ob ich mit dem Sex nicht doch länger warten sollte. Um die Spannung hoch zu halten oder so nen Quatsch. Aber ehrlich gesagt hab ich einfach keine Lust auf irgendwelche Spielchen. Später zurückschreiben als ich könnte. So tun als wäre ich nicht interessiert. Nicht mit ihm schlafen obwohl ich Lust auf ihn habe. Erst 237 Dates abwarten bevor dieses oder jenes passiert. Das ist mir eigentlich alles zu blöd. Ich möchte das machen, wonach ich mich fühle und was ich für richtig halte. Ich will dabei keine Rücksicht auf irgendwelche blöden Regeln oder veralteten Konventionen nehmen.

Aber andererseits: Das Ergebnis ist in diesem Fall schon recht eindeutig. Vor dem Sex ist er klar interessiert. Er schreibt, dass er mit mir ins Kino will, ins Schwimmbad, mit mir kochen. Kaum hab ich mit ihm geschlafen, bin ich ihm nicht mal mehr die Mühe wert, eine Hose anzuziehen. Natürlich ist mir klar, dass das Interesse auch ohne den zu frühen Sex hätte nachlassen können. Und ja, ich bin mir bewusst, dass auch ich nach dem zweiten Treffen nicht mehr ganz so begeistert von ihm war. Vielleicht ging es ihm ähnlich und er wollte dann zumindest noch ein bisschen Sex mitnehmen. Keine Ahnung, kann schon sein. Wär ja auch nicht dramatisch. Aber naja, zeitlich liegt das schon auffällig nah beieinander. So abwegig erscheint es mir nun nicht, dass da ein Zusammenhang besteht. Und mal ganz davon abgesehen: Es würde mich jetzt auch nicht umbringen, mit dem Sex einfach ein paar Dates länger zu warten. Das halt ich aus, so ist das ja nicht.

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29 Gedanken zu “Tinder-Date Nr. 47, Teil 3: Warum ich keine Spielchen spiele und die Frage, ob das gut ist

  1. Schöner Post und viel zu bekannt!
    Im umgekehrten Fall bin ich aber auch sehr ehrlich und gegen Spielchen, wenn ich jemanden toll finde, sage ich das meistens ziemlich direkt, ohne 3 Tage zu warten oder mich selten zu machen…. Angeblich wirkt das abschreckend… 😀

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  2. Ich kann dich gut verstehen. Natürlich fühlst du dich ausgenutzt. Vielleicht kann man solche Situationen umgehen in dem man vor dem ersten Date fragt, was der andere sucht: was fürs Bett oder doch eine längerfristige Beziehung. Ob man danne ine ehrliche Antwort erhält ist die andere Frage…

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  3. Ich glaube in vielen Fällen find ich deine Einstellung richtig, einfach das zu machen, wonach man sich fühlt. Also besonders bei den Themen zu zeigen wenn dich jemand interessiert und nicht ein paar Tage bewusst nicht zu antworten. Zumindest beim ersten Date würde ich aber auch nicht versuchen direkt im Bett zu landen, gibt sicher Ausnahmen, aber nach meinen Erfahrungen klappt es dann eher selten mit was festem, weil dann immer gleich die Frage im Raum steht, was passiert beim nächsten Date.

    Bei Nr. 47 fand ich das erste mal Sex beim zweiten Date noch völlig ok, wenn dir in dem Moment danach war. Aber das was du hier in dem Beitrag beschreibst hast du dich dann nach meinem Empfinden unter Wert angeboten. Wenn du ihn schon so empfängst hätte ich wohl gesagt zieh die Hose an und wir gehen erstmal zum See. So hat er gemerkt wie einfach das geht und du warst für ihn eine perfekte Möglichkeit. Weil so hatte er das Gefühl du tanzt nach seiner Pfeife.

    Ich finde somi‘s Ansatz gar nicht so schlecht irgendwann vorher mal beim Treffen spätestens zu fragen. Es wird einige geben, die glaube ich frei raussahen, dass sie nichts festes wollen, dann weißt du immerhin woran du bist, ein paar werden sicher lügen, aber ist zumindest ein kleiner Filter vorab. Allgemein finde ich es aber gar nicht so verkehrt es nicht sofort zu überstürzen, auch wenn du gerade Lust hast, das wird bei vielen einfach falsche Signale senden. Nimm dir Zeit denjenigen besser kennenzulernen.

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    • Ich versuche nie gezielt, beim ersten Date im Bett zu landen. Das meine ich ja mit „machen wonach mir ist“… wenn es sich beim ersten Date ergibt und ich Lust auf Sex habe, find ich das eigentlich vollkommen ok. Aber ich setze mir nicht davor dieses Ziel und verfolge dann das ganze Date über diesen Plan.

      Mit dem zweiten Absatz hast du wohl recht… da hätte ich vielleicht gleich klar machen sollen, dass ich dieses Verhalten nicht angemessen finde und auch nicht möchte. Das hab ich in dem Moment irgendwie nicht auf die Reihe gekriegt als er da mit einer Selbstverständlichkeit bloß in Boxershorts vor mir stand.

      Zum letzten Absatz: Ich habs oben schon mal geschrieben und hatte auch schon mal einen ganzen Beitrag zum Thema „Was suchst du bei Tinder?“ geschrieben: Ich finde halt nicht, dass die Frage irgendwas bringt. Ich stelle die deswegen auch nie. Aber ich finde, dass man das im Gespräch bei einem Date ohnehin raushört. Mit Nr. 47 hier hatte ich zum Beispiel beim ersten Date über letzte Beziehungen und über Tinder-Erfahrungen gesprochen und weiß daher, dass er nicht grundsätzlich nur vögeln will. Er hat auch mich ja erstmal eindeutig in Richtung Beziehung gedatet. Die große Frage ist, wann und warum sich das gedreht hat. Und ob das sowieso passiert wäre, auch wenn ich mit dem Sex gewartet hätte. Aber das werd ich wohl nie erfahren. 😉

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      • Aber wenn du dir so sicher bist, dass es für dich völlig ok und gut so ist, warum hinterfragst du dein Verhalten dann überhaupt? 😉 Das Patentrezept gibt es leider nicht, aber wenn du mit den bisherigen Ergebnissen nicht zufrieden warst, kannst du einfach mal schauen was passiert, wenn du dir mehr Zeit nimmst. Natürlich nicht als zwingende Regel, aber am Ende entsteht das sicher in der Situation.

        Ich glaub nicht, dass man die Antwort auf die Frage schon beim ersten Date so klar raushört. Es gibt auf jeden Fall pro und contra, ich finde sie weder schlimm gestellt zu bekommen, noch sie zu stellen, zumindest wenn man sich persönlich sieht. Im Chat bringt sie wohl wirklich eher selten was. Ich war natürlich beim Date nicht dabei, aber dass er so klar auf Richtung Beziehung gedatet hat und du es sicher weißt konnte ich nicht rauslesen, für mich gab es da noch Interpretationsspielraum. Aber ist müßig das wäre wenn, am Ende musst du Spaß dabei haben und es nicht zu einer Kopfsache werden lassen.

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        • Hmm… touché, damit hast du recht! 😀 Ganz grundsätzlich finde ich es aber immer gut, sein Verhalten auch mal zu hinterfragen. Und auch damit hast du recht: Ganz zufrieden bin ich aktuell mit dem Ergebnis nicht. Daher wärs ja erstmal kein Schaden, beim nächsten Mal einfach etwas länger zu warten. Das muss ja deswegen auch nicht gleich heißen, dass ich bis zum 37. Date warte. Aber vielleicht wenigstens bis zum dritten. Aber grade diese pauschalen „Kein Sex vor dem dritten Date“-Regeln langweilen mich irgendwie. Ach, ich weiß doch auch nicht. Letztendlich entscheide ich doch wieder aus der Situation heraus. 😉

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  4. Rebae schreibt:

    Du bist für die Männer ein „leichtes Mädchen“. Klar, sagt ein Mann nicht NEIN zum Sex. Aber für mehr sehen Männer es dann in der Regel nicht, der ganze Reiz geht so schnell verloren. Wer will schon eine Frau die leicht zu haben ist als feste Freundin?! Lerne doch erstmal deinen zukünftigen Partner kennen. Und wenn du eine Bettgeschichte suchst, die gibt’s an jeder Ecke.
    Meine Meinung und meine Erfahrung…

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  5. Pete schreibt:

    Quatsch. Mach weiterhin das, wonach Dir ist. Dieses Männer-Frauen-Gelaber ist völliger Quark. Und Du bist kein leichtes Mädchen, sondern eine erwachsene und leidenschaftliche Frau. Wenn Du bei Nr. 47 länger mit dem Sex gewartet hättest, hätte er sich erst später als Niete entpuppt. Und dann hätte es vermutlich weh getan.

    Jeder Mann bzw. Mensch, der kein weiteres Interesse an Dir hat als Sex (es sei denn, es wird von Beginn an offen gesagt und der Sex lohnt sich und die Grenzen werden respektiert), ist echt ein langweiliger Charakter und Dein Interesse nicht weiter wert.

    Genauso aus einer wilden Affäre kann sich eine lange und tiefe Beziehung entwickeln – wie aus monatelangem Kaffeetrinken. Pass einfach immer gut auf Dich auf und höre auf Dein Bauchgefühl. Und natürlich auf Deine Lust!

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    • Tolle Worte und super Sichtweise… dank dir dafür! 🙂

      Und du hast sicher recht… je später ich das mit Nr. 47 erkannt hätte, desto mehr hätte es mich verletzt. Deswegen war ich irgendwie auch froh, dass er sich mit seiner Ausrede so wenig Mühe gegeben hat und bloß irgendwas mit einkaufen und Fernseher aufbauen geschrieben hat… so war das wenigstens sehr offensichtlich und ich kann ihn abhaken.

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  6. Ding ist: Du hast ihn selbst im Prinzip nach dem 2. Date für was Festes aussortiert, bist nun aber geknickt, dass er dasselbe gemacht hat. Wie man dann seine Affären führen will, ist nun mal individuell verschieden. Er macht’s halt auf die pure Art, um gar keine falschen Hoffnungen aufkommen zu lassen. Finde ich legitim. Ich mache auch keinen Pärchenkram, wenn ich kein Beziehungspotenzial erkenne. Wenn er also von vornherein „wenig Zeit“ ankündigt, male ich mir auch keine Seegänge aus. Was nicht heißt, dass ich 5 Minuten nach Koitus rausgeschmissen werden will, aber das fiel ihm ja ebenfalls noch auf. Das Perioden-Date hat er dann höflich abgesagt. Kann man so halten.

    +1 für Pete. Das Slutshaming-Gerede von Rebae bringt dich nicht weiter. Sex beim 2./3. Treffen ist auch bei „klassischem Dating“ recht normal. Wenn’s dann nicht für Beziehungen reicht, kann’s genug andere Gründe geben. Und wenn man sich wirklich für Typen mit Madonna/Whore Complex verstellen will, muss man dann am Ende möglicherweise auch damit leben, dass die ihr heiliges Mädchen in der Beziehung mit Samthandschuhen anfassen. Denn „hart und dreckig“ ist schließlich nur was für Sluts. Wär’s mir nicht wert. 😉

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    • Du hast ja recht… und ich weiß schon, dass es etwas widersinnig ist, mich daran zu stören, dass sein Interesse an mir wohl nachgelassen hat, wenn mein Interesse an ihm umgekehrt definitiv nachgelassen hat. Total dämlich eigentlich, wenn ich das jetzt so aufschreibe. Aber du weißt ja auch wie das ist: Egal, wie sehr man versucht zu reflektieren und zu hinterfragen… Emotionen sind halt nicht immer rational erfassbar und Zurückweisung ist in jedem Fall unangenehm, unabhängig von den Umständen. 😉

      +2 für Pete!
      +1 für dich und den Madonna/Whore Complex 😀

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      • Pete schreibt:

        Das ist gar nicht widersinnig, eine Ablehnung fühlt man einfach trotzdem, da gelten null Regeln, leider.

        Wie viel cooler ist es, dass Du alles für Dich so zusammen bringen und spüren kannst: Deine Beschreibung von weniger Interesse, nachdem Du so begeistert warst, Deine Entscheidung trotzdem das zu tun, worauf Du Lust hattest, und darin auch bestimmt eine Hoffnung auf etwas Schönes war – trotzdem siehst Du den Typ in den Unterhosen klar vor Dir – und damit nimmst Du eine gute Erfahrung mit.
        Jemand, der seine/ihre Lust spürt, reflektieren kann und lebt, und genauso wenn es im gleichen Moment um Nähe geht – ist an sich schon absolut schön. Dieser Typ hatte Glück, Dich kurz sehen zu können.

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        • Was für ein genialer letzter Satz! Ich bin hingerissen! 😉
          Und ich werd versuchen, mir den zu verinnerlichen. Denn du hast natürlich recht: Wer das nicht zu schätzen weiß bzw. mich nach dem Sex nur noch auf Sex reduziert, um den ist es echt nicht schade. Das muss ich mir immer mal wieder vor Augen führen. Ich lass mich da doch immer wieder mal von anderen Meinungen mitreißen und komm dann unnötigerweise ins Grübeln.

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  7. Im Endeffekt hast Du doch was Du wolltest. Du wolltest Sex, Du hast ihn bekommen. Du warst nicht mehr richtig begeistert und er auch nicht. Wie Starks bereits gesagt hat ist genau passiert was Du wolltest. Das Absagen aufgrund Periode finde ich schwach, aber so hast Du wenigstens 100% Klarheit.
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass es der Mann fürs Leben geworden wäre wenn ihr noch x Dates gewartet hättet. Entweder man hat sich etwas zu sagen oder nicht. Das kann man vorher oder hinterher machen.
    Bleib Du selbst.

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    • Du hast ja recht… es gibt eigentlich keinen Grund mich zu beklagen. Aber Ablehnung ist halt trotz allem immer unangenehm. 😉 Über die eindeutige Absage war ich tatsächlich auch ganz happy… so gab’s wenigstens keinen Spielraum zum Grübeln.

      Deine Sichtweise im letzten Absatz gefällt mir sehr. Pragmatisch, aber absolut zutreffend! 😉

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  8. „Willst Du vorbeizukommen – ich habe aber nicht viel Zeit“ wäre für mich schon eine Einladung zum Sex. Wäre sinnvoller gewesen, er hätte es gleich so geschrieben.
    Rabea, in dem Fall hat aber Frau nicht nein zum Sex gesagt, ist er deshalb ein „leichter Junge“?

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    • Für mich klang das ja eher wie „Obwohl ich viel zu tun habe, würde ich dich gerne sehen“. Aber vielleicht habe ich da auch das gehört, was ich hören wollte. 😉

      Und das ist eine sehr gute Frage! 😀

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  9. Mit dem Thema „wann ist der richtige Zeitpunkt für Sex?“ beschäftigen wir uns wohl gerade alle recht intensiv 🤔 Ich glaube auch, dass es da keine Patentlösung gibt und du mit dem richtigen Mann, der dich für dich mag, auch beim ersten oder zweiten Date ins Bett gehen kannst. Die Frage ist halt, inwieweit es dich, bis du so einen Typen gefunden hast, verletzten wird, wenn du dich weiterhin mit solchen Kerlen körperlich teilst, die dann eben doch zml Idioten sind…diese Frage sollte ich mir vlt auch ernsthaft stellen, wobei meine einzige Erfahrung in der Art ja nur der eine Philipp war. (und vlt der Froschprinz. Aber bei dem wars komplizierter) ❤Mein Mitgefühl und meine Sympathie ist dir jedenfalls sicher.

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