Statusmitteilung

Tinder-Date Nr. 29, Teil 2: Auch Männer können kompliziert!

Zweites Date mit Nr. 29 und nach meiner Vermutung vom ersten Date achte ich diesmal natürlich von Anfang an auf seine Pupillen. Wir fahren erst ein Stück mit der Bahn, wo die Beleuchtung sehr gut ist. Hier sehen seine Augen ganz normal aus. Als wir in der schlecht beleuchteten Kneipe sitzen, erscheinen sie mir wieder sehr groß. Obwohl ich echt keine Ahnung hab, wie sich das mit den Pupillen unter Drogeneinfluss verhält, werte ich das als Zeichen, dass er wohl einfach nur sehr lichtempfindliche Augen hat. Ich lasse meinen Verdacht vom letzten Mal also auf sich beruhen. Ich will auch die Stimmung nicht kaputt machen, die ist diesmal nämlich wirklich gut. Er hatte ja schon angedeutet, dass er bei unserem ersten Date nicht den besten Tag erwischt hatte und tatsächlich wirkt er diesmal wesentlich lockerer und entspannter.

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Tinder-Date Nr. 29: High?!

Weiter geht’s! Hilft ja alles nix… so blöd das mit Nr. 27 gelaufen ist, es bringt mir nichts, mich davon runterziehen zu lassen. Ich muss das abhaken. Also tindere ich weiter – logisch. Und mal ehrlich: Tinder ist auch einfach ein herrlicher Zeitvertreib und lenkt perfekt ab von blöden Gedanken. Ein paar Tage später hab ich dann auch wieder mal ein Date. Eigentlich ganz praktisch, er wohnt direkt bei mir um die Ecke. Wir verabreden uns also auf ein Bier in einer Bar in unserer Gegend. Er steht schon vor mir am verabredeten Treffpunkt, ich komm auf ihn zu, kurze Musterung: Er sieht aus wie erwartet, vielleicht sogar ein bisschen besser. In jedem Fall gut. Wir laufen also nebeneinander los in Richtung der vereinbarten Bar.

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